Die Finanzierung eines Au-Pair-Aufenthaltes ist wesentlich einfacher, als die eines Auslandstudiums zum Beispiel. Getragen werden müssen die Anreisekosten, eventuell ein Sprachkurs sowie Reisen auf eigene Faust. Durch das Taschengeld, das die Gastfamilie zahlt, ist es eher unwahrscheinlich, dass es im Ausland zu finanziellen Schwierigkeiten kommt.
Es ist jedoch empfehlenswert, sich an eine Au Pair-Agentur zu wenden, die zukünftige Au Pairs und Gastfamilien einander vermittelt. Hierbei wird jedoch eine Vermittlungsgebühr fällig, die jedoch von Agentur zu Agentur - entsprechend der enthaltenen Services - variiert. Ein Vergleich lohnt sich hier also.
Der Vorteil einer solchen Agentur liegt darin, dass man sich nicht selbst mit der Suche nach einer geeigneten Gastfamilie plagen muss und dass die Agentur die Rechte der Au Pairs kontrolliert und diese in den Gastfamilien auch durchsetzen kann. Von der Erfahrung solcher Agenturen sowie ihren erprobten Verträgen kann man deshalb durchaus profitieren.
Oft bieten solche Agenturen umfangreiche Zusatzangebote an: Zum Beispiel die Buchung von Flügen für die An- und Abreise, die Buchung von Sprachkursen, den Abschluss von speziellen Auslandsversicherungen etc.
Au Pair-Vermittlungs-Agenturen