Die über 500 Jahre alte Universität Alcalá liegt ca 30 km von der Haupstadt Spaniens entfernt. Gegründet wurde sie 1499 als neues Studienprojekt von Kardinal Cisneros, bei dem traditionelle Studiengänge mit neuen vereinbart wurden. Im 16. und 17. Jahrhundert entwickelte sich die Institution zu einem bedeutenden akedemischen Zentrum, in dem viele bekannte Persönlichkeiten Spaniens, darunter Philosophen und Wissenschaftler, studierten und lehrten.
Das Modell, unter dem die Universidad de Alcalá entstanden ist, wurde zum Leitmodell für die neuen Universitäten Nordamerikas. Die alten Universitätsgebäude in Alcalá gehören zum Weltkulturerbe der UNESCO. Mit einer Anzahl der Studierenden von ca. 22.000 und 42 Studiengängen gehört die Universität zu einen der mittelgroßen Bildungsinstitutionen Spaniens.
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